Bert Rex - Magie, Moderation & Komik

Bert Rex

Wie so viele Menschen, wurde auch Bert Rex einmal geboren und zwar 1956 in Bad Frankenhausen. Dies kleine Städtchen lag damals in der DDR, was er zunächst nicht wusste, aber nach und nach erfahren sollte. Heute liegt es in Nordthüringen. Die Lage hat sich verbessert.

Schon als Schüler und junger Pionier übernahm er gern die lustigen Rollen in Laienspielgruppen.
 Später betrieb er Reitsport, angeregt durch 3 Musketiere und d‘Artagnan, mit denen er gemeinsame Kinonachmittage verbrachte. Er machte eine weniger gute Figur auf dem Pferd als jene Vorreiter.

Der Herr Zufall spielte ihm eines Tages ein Buch über Zauberei in die Hand. Dieses ließ er zwar wieder los, die Zauberei aber nicht. Eine gute Entscheidung, fiel er doch in 3 Jahren fünfmal vom Pferd, aber in 40 Jahren nur einmal von der Bühne.
 In einem richtigen Beruf als Lehrer gab er ein einjähriges Gastspiel. Das war aber nicht das Richtige. 
Zum Glück, denn dadurch ging es 1982 richtig los: Magie, Komik und Moderation in In- und Aus-landauf und -ab. In Tschechien, Polen, Russland, Bulgarien, Österreich, Schweiz, Großbritannien, Vietnam, Costa Rica, Neuseeland.

Ach ja - und in Deutschland. Hier moderierte er in fast allen renommierten Varieté-Häusern, 
auf Firmen-Events, Festivals, in Stadthallen 
und bei Onkel Otto‘s 50. Geburtstag. 
Außerdem war er auf vielen Kreuzfahrtschiffen unterwegs, auf Salzwasser rund um die Welt; auf Süßwasser auch mal.

Es entstanden verschiedene Programme und Nummern:
1975 - „Feinkomische Manipulationen“, aufgebaut mit Walter Umlauf
1980 - „Vertrickst noch mal“, komische Sprechzauberei
1984 - „K. A. Lauer“, eine Conférencier-Handpuppe, gebaut von Barbara Frieder Simon
1989 - „Herr Kömmlich“, eine zaubernde Puppe, ebenfalls von B. und F. Simon
1994 - „Musik, Magie & Moritaten“, Zauberei und Gesang mit Leierkasten
2004 - „Karlchen“ , Bert Rex als Bauchrednerpuppe von Frank Rossi
2005 - „Eine kleine Nachtmagie“, Solo-Abend
2006 - „Die Wunderknaben“ Duo-Abend mi Frank Rossi

2007 - „Triple Espresso“, ein amerikanisches Stück, mit M. Sens und D. Winterberg,
Regie K. Kaie
2009 - „Magica Musica“, Magie und Klassik mit A. Abadjieva, E. Spittler und I. Urvalow

2010 - „Graf Riesola“, Großillusion mit Klaus Loch
2013 - „Magie auf die harte Tour“, Solo-Abend, Regie Nathalie Rex

Was da noch kommt? Er will nicht drüber reden, es geheim halten; wahrscheinlich, um sich interessant zu machen.
Wie albern!