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Das sagt die Presse:  

 Abenteuer Ruhrpott, 18.07.2011

Moderiert wird die Show sensationell gut von Bert Rex. Ein ausgezeichneter

      Komiker, der auch noch zaubern kann. Ganz trocken und elegant hat er sein

      Publikum sofort im Griff, wobei Gäste aus den ersten Reihen zu seinen bevor-

      zugten Bühnenpartnern gehören. Bert Rex nimmt die Zauberkunst nicht nur     aufs

      Korn, er beherrscht sie auch. Es ist ein Hin und Her zwischen Lachen und

      Staunen. Subtil und poetisch bringt er Klamotten mit viel hintergründigem Witz

      und nutzt selbst jede unvorhergesehene Situation gnadenlos humorvoll.

www.abenteuer-ruhrpott.com/ver_gop.html

 

 Feste in NRW 18.07.2011

Noch ein Wort zum Moderator Bert Rex:

Es war zuerst diese berühmte Mauer zwischen Moderator und Publikum. Aber nach ein paar Minuten war diese Mauer weg. Bert Rex war spontan und fand auf jede Situation seine Worte. Worte, die einen aus dem Lachen nicht mehr heraus brachten. Dazu seine Zaubertricks, aufgezogen nach seinem Motto "...es wird noch blöder". FUNtastisch!

www.feste-in-nrw.de/Aktuell_GOP.html

 

 

Reviermagazin, 18.07.2011

Wir waren in den letzten Jahren ja schon öfter im GOP Varieté Essen, doch noch nie stand das Publikum nach nur einer Minute Kopf und bog sich vor Lachen.
reviermagazin.de/konzerte-und-events/679-gop-variete-essen

 

Inn-joy 16.07.2011
Durch den Abend führt der unvergleichliche Bert Rex. Das Allround-Talent verbindet Comedy, Magie, Wortwitz und einen trockenen Humor mit Schlagfertigkeit und bindet das Publikum mit ein. Wenn er eine ältere Dame zum Flirt auf die Bühne holt, und gleichzeitig mit ihr zaubert, wenn er ein Liebeslied für seine Auserwählte zum besten gibt, oder gemeinsam mit den Zuschauern zaubert, dann bleibt kein Auge trocken.
inn-joy.de/index.php

 

Parkscout 16.07.2011

Die Moderation des Programms übernimmt Zauberer und Comedian Bert Rex, der mit seinem Habitus entfernt an einen Finanzamt-Sachbearbeiter erinnert, dessen größter Wunsch es ist, vor einem großen Publikum aufzutreten. Seine Mischung aus brillanter Close-Up-Magic und scheinbar gescheiterten Tricks ist ein Drahtseilakt, der ihm mühelos gelingt – von brüllend komischen Nummern wie seinen Slow-Motion-Illusionen oder seinem indischen Seiltrick über eine schräge Gesangseinlage bis zu beeindruckenden Kartentricks reicht sein Repertoire, mit dem er mühelos von der ersten Minute an für gute Stimmung im Publikum sorgt.
www.parkscout.de/artikel/gop-variete-essen-funtastisch

 

Zeitschrift "Unser Lübeck" zur Oper "Zar und Zimmermann", 4.7.2011 
Sie lebt von liebenswerten Einfällen, die zwischendurch immer wieder erheitern, aber trotz Fülle glücklicherweise auch nicht überzogen werden. So geht beispielsweise General Lefort (Zauberer Bert Rex) vorm eigentlichen Beginn und in der Pause mit einem Bauchladen durch die Gegend, um den BesucherInnen Fächer oder einen überdimensionierten Zollstock anzupreisen, bevor er glöckchenklingelnd auf die Plätze ruft und dem Dirigenten erst einmal einen Taktstock oder Noten – von Lortzing – verkauft.

www.unser-luebeck.de/content/view/3285/303/

 

Südwestpresse, 18.04.2011
Sein Wortwitz, seine Spontaneität und seine großen und kleinen Tricks ließen das Publikum immer wieder staunen, aber auch herzhaft lachen...
www.swp.de/hechingen/lokales/bisingen/Ein-Hauch-von-Las-Vegas-in-Bisingen;art5598,929101 

 

echo Langenhagen am 23.08.2010: Info

Ein unnachahmlich komisches Paar..


Taunus Zeitung am 13.03.2010: Info

Keine Frage, wenn Humorist Bert Rex, der am Donnerstag beim Varieté in der Englischen Kirche als Moderator fungiert, loslegt, bekommt man regelrecht Bauchmuskelkrämpfe vor Lachen... Der Mann ist echt urkomisch. ...

 

Herborner Tagblatt am 28.02.2010:

Dass die beiden ausverkauften Abende in der mit kleinen Tischchen und Kerzenlicht gemütlich dekorierten KulturScheune so überaus vergnüglich verliefen, war in weiten Teilen dem Conférencier Bert Rex zu danken, der zwischen den einzelnen Nummern außergewöhnliche Brückenschläge vollbrachte.
Gespielt nervös und mit jeder Menge scheinbar billiger und immer wieder schief gehender Zaubertricks schien Rex zunächst jedes Klischee vom albernen Illusionisten perfekt zu erfüllen, der einzig auf seine Tapsigkeit als Effekt setzt. -image2-
Doch der erste Eindruck täuschte, und Rex vollbrachte das Kunststück, immer wieder mit einer unerwarteten Pointe eins draufzusetzen oder mit einer unerwarteten Wendung seiner Tricks zu verblüffen. Dabei gab´s neben den überaus witzigen Klamaukeinlagen – köstlich die Erklärung des Zaubertricks mit der aus einer verschlossenen Glasflasche verschwindenden „Afrikanischen Gelbfederboa“ in Super-Zeitlupe – immer wieder echte Magierskunst: So ließ Bert Rex beispielsweise bei Conny aus dem Publikum in der geschlossenen Hand zunächst zwei und dann sogar sechs Schaumstoff-Bälle erscheinen, zuvor zerrissene Fadenstücke wieder zusammenwachsen und große Spielkarten aus einem Tuch in ein anderes wandern – beide Tücher jeweils von Zuschauern außerhalb seiner Reichweite gehalten. Mehr 

 

badische-zeitung am 25.01.2010:

Bert Rex nennt er sich, der Zeremonienmeister, und es dauert nicht lange, da hat er die Reihen mit subtilem Humor schwupps auf seine Seite gezogen. Wenig später macht er für den Umbau schon mal den "August", doch alle wissen längst, Mister Abakadabra hat es faustdick hinterm Ohr. Und mit seiner Zauberkunst könnte er den Abend auch mühelos alleine bestreiten, doch er holt sich zu gerne ein Opfer aus dem Publikum an seine Seite. Mehr

 

TV Neuenbürg am 17.10.2009:

Für den roten Faden durch den Abend und die „zauberhaften“ Übergänge zwischen den einzelnen Programmpunkten sorgte der Berliner Zauberkünstler und Komiker Bert Rex. Sein Fazit des Abends: „Das war der schönste Tag in Ihrem Leben.“ Sein Wortwitz, seine Spontaneität und seine großen und kleinen Tricks ließen das Publikum immer wieder staunen, aber auch herzhaft lachen, denn nicht immer klappte alles im ersten Anlauf. Begeistert verfolgten die Zuschauer, unter ihnen auch prominente Politiker, seinen „indischen Seiltrick“, seine Zeitlupenbewegungen, seine hypnotischen „Gedankenübertragungen“ und sein Spiel mit der widerspenstigen Federboa.

 

 

Wahlstedt, VA 30.10. am 31.10.2009:

Verwirrte Sinne zum Geburtstag der Wahlstedter Löwen... 

Sie waren einfach klasse (v.l.) Bert Rex (Manipulation und Conférencier), Angelina Abadjieva (Geige), Iwan Urwalow (Klavier) und Elena Spittler (Cello). Foto: DOMANN
Wahlstedt - Donnernder Applaus, erstaunte und entzückte A- und O-Rufe, aber auch ungläubige und verwunderte Blicke hat am Freitagabend das Quartett „Magica Musica“ bei den etwa 360 Zuschauern des Benefizkonzerts des Lions-Clubs im Wahlstedter Kleinen Theater ausgelöst.Denn sinnesverwirrend waren die Zaubereien, die Bert Rex (Manipulation) dem Publikum vorführte. Da gab es australische Bumerang-Spielkarten und Hanfseile aus fairem Handel, die magische Eigenschaften hatten und die Sinne der Besucher täuschten. Verzaubern ließen sich auch die Zuschauer von den Klängen, die Angelina Abadjieva (Geige), Elena Spittler (Cello) und Iwan Urwalow (Klavier) ihren Musikinstrumenten entlockten. Beschwingt hörten die Gäste den rassigen Zigeunerweisen des Spaniers Pablo des Sarasate zu, die Angelina Abadjieva spielte. Lyrisch dagegen Elena Spittler, die den Schwan aus Camille Saint-Saëns „Karneval der Tiere“ interpretierte und dazu passend ein weißes Federkleid angezogen hatte. Federn hatte auch die westafrikanische gelbe Boa, die der Zauberer dressiert hatte. Und so zeigte er, worauf man bei der Haltung solch eines Wesens zu achten habe, nämlich „zwischen Zeigefinger und Daumen halten“. Dann begann der Zaubertrick: Rex sperrte die Federboa in eine Glasflasche und versuchte sie mittels verschiedener Zaubersprüche verschwinden zu lassen. Doch erst durch ein „Simsalabim“ aus dem Publikum verschwand der gelbe Puschel aus der Flasche und tauchte in der Socke vom Zauberer auf. Da der Trick auch Bürgermeister Sven Diedrichsen zu schnell war, zeigte Rex ihn in Zeitlupe. Und so sah das Publikum, dass Klavierspieler Urwalow zum Zauberer eilte, die Flasche öffnete, die Federboa in Rex´s Socke platzierte und für die Hilfe zehn Euro kassierte, was schallendes Gelächter und Beifall im Publikum auslöste. Ebenso begeistert war es vom „eurotischen Trick“, den Rex mit abgeänderten Versen aus Goethes „Erlkönig“ zeigte. Eines stand am Ende fest: Es war eine gelungene Geburtstagsfeier für den Lions-Club Wahlstedt, der mit dieser Veranstaltung nicht nur sein 20-jährige Bestehen feierte, sondern auch 15 Jahre Benefizkonzert, das der Club gemeinsam mit dem Kulturring Wahlstedt veranstaltet.
Von Silvie Domann... Mehr

Ruhrnachrichten am 25.10.08:

Mit viel Humor und sympathischem Dialekt lässt der Zauberer „Boomerangkarten“ verschwinden, flickt zerschnittene Seile und zähmt wilde Gelbfederboas. ... Und geht ein Trick mal zu schnell, so wiederholt Rex in gern noch mal in „Slow-Motion“ – was bei den Zuschauern Lachtränen hervorruft. Doch auch im Team lassen die beiden Künstler dem Publikum keine Zeit zum Luftholen: Als Karlchen mit runder Brille und Matrosenanzug wird Bert Rex selbst zur Bauchrednerpuppe seines Kollegen Frank Rossi. Knapp zwei Stunden lang unterhalten die beiden das Publikum, machen gewöhnliche Zuschauer zu Entfesslungskünstlern, brechen Sprachbarrieren (eine Kambodschanerin wird zur „reizenden Assistentin“) und machen Uri Gellers Löffelbiegen Konkurrenz. Dröhnender Applaus vom begeisterten Publikum belohnt diese geniale, rundum gelungene Show. Hoffentlich finden sich die beiden „Wunderknaben“ auch noch ein drittes Mal in Schwerte wieder. 

Fränkischer Tag am 16.07.09:

Über 2000 Besucher erlebten so die Auftaktgala hautnah. ...Mit viel Charme, Witz und einer schier unglaublichen Wortgewandtheit führte Bert Rex durch die rund dreistündige Gala. Dabei entpuppte er sich nicht nur als guter Rhetoriker, sondern schlüpfte auch in die Rolle des Zauberkünstlers und Spaßmachers.

Leipziger Volkszeitung am 16.07.03:

... mit meisterhafter Komik und einem intelligenten Augenzwinkern über allerlei Unsinn. "Viel besser als gestern im Kindergarten" wirft er folgsamen Aaahs und Ooohs hinterher und redet sich schon in die nächste Pointe, während der Saal noch darüber kichert, pfeift und juchzt, so bezaubernd an der Nase herum geführt worden zu sein."Ich fall vom Stuhl!", schnappt ein Premierengast im Rang nach Luft. Um nicht vor Lachen hintenüber zu kippen, steht er lieber auf... Eine umwerfende Show, dieses "Simsalabim", ...

 

 

 

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